Etwas erreichen (Accomplishment)

Wie du dir Ziele im Leben setzt, die jeden Tag zu deiner Zufriedenheit beitragen

Blick in die Ferne auf einer Bergwanderung

Ziele im Leben bringen das in die Realität, was dir wichtig ist

Ziele in meinem Leben waren oft mit Zeitdruck und zusätzlichen Aufgaben verbunden. Es ging um Themen, die für meinen Beruf wichtig waren. Meine Bedürfnisse spielten keine Rolle, sondern „die Sachebene“. Das, was andere Menschen wollen oder woran sie mich messen würden, stand im Mittelpunkt. Wenn das Ziel gesetzt war, stand es für sich. Ein Ziel nicht zu erreichen, bedeutete zu scheitern, es einfach nicht zu bringen.

Es könnte auch ganz anderes sein: Ziele können uns unterstützen bei der Verwirklichung unserer persönlichen Wünsche. Sie können uns helfen, nicht einfach noch mehr Leistungsdruck in unser Leben zu bringen, sondern uns auf das hin zu orientieren, was wir wirklich wirklich erleben wollen.

Die Grundlage sinnvoller Ziele im Leben

Was wir wirklich wollen, sagen uns unsere Träume uns Sehnsüchte. Wir müssen den Mut haben, sie bewusst wahrzunehmen, ihnen zu lauschen. Dann können wir entscheiden, ob sie tatsächlich wichtig für unser Leben sind. Und ob wir sie stärken wollen. Hier habe ich beschrieben, wie du das für dich herausfinden kannst.

Wenn du weißt, was wirklich wichtig für dich ist, frage dich, was du brauchst, um es in dein Leben zu bringen. Klar, du kannst einen Wunsch an das Universum schicken. Aber wirklich weiter bringt dich die Frage, was passieren muss, damit das in dein Leben kommt, was du darin haben möchtest.

Und damit beschreiben wir Ziele. Sie sind die Stationen auf unserem Weg. Durch die Ziele wird das greifbar, was dir wichtig ist.

Ziele im Leben sind das Mittel, mit dem Werte und Träume in die Realität umgesetzt werden.

Sie helfen dir, die Orientierung zu behalten, dich nicht in der Vielzahl der Möglichkeiten zu verlieren. Besonders heutzutage bei der Unzahl von Möglichkeiten, auch zur Ablenkung, ist das eine Herausforderung.

Die Kraft für deine Ziele – deine innere Wirklichkeit

Die Energie für die Umsetzung unserer Ziele entsteht durch unsere Wertvorstellungen und unseren Bedürfnisse. Dazu sollten unsere Lebensziele passen. Wenn du ein Ziel aus dem entwickelst, was dir wirklich wichtig ist, hat du immer wieder Lust, etwas dafür zu tun. Du möchtest dranbleiben. So ist unser Gehirn eingerichtet: wir wollen gerne dafür aktiv werden, was uns guttut.

Vorraussetzung dafür ist, wir den Wunsch im Bewusstsein halten, aus dem unser Lebensziel entstanden ist. Das was ihm Sinn gibt. Wenn er uns entgleitet, weil wir uns von anderen Dingen zu sehr in Beschlag nehmen lassen, verliert auch das Ziel seine Sogkraft.

Wenn uns das öfters passiert, verlieren wir selbst Energie, werden passiv und verstimmt. „Es gibt nichts, was zu mehr Erschöpfung führt, als ohne Übereinstimmung mit dem zu leben, als was man sich selbst wahrnimmt. Wenn du das Gefühl hast, nicht mit deinen Werten oder deiner Wahrheit verbunden zu sein, gerätst du in Konflikt mit dir selbst und erzeugst einen inneren Ringkampf.“ (Cory Muscara)

Inner Konflikt oder das Gefühl, gerade überfordert zu sein, signalisieren dir innezuhalten. Wenn du dich schlecht gelaunt fühlst oder dir gerade alles zu viel ist, nimm dir einen Moment Zeit und frage dich

Orientierung auf die Ziele im Leben: Was kann ich jetzt tun, was sich wirklich im Einklang anfühlt mit dem, was ich bin?

Die Frage hilft dir deine Situation mit Abstand zu sehen. So kannst du deine wirkliche Orientierung wiederfinden und dabei das ganze Spektrum dessen in den Blick bekommen, was dich ausmacht.

Große Ziele im Leben

Wenn du dich traust auf deine Träume und Werte zu hören, stellst du wahrscheinlich fest, dass du auch große Ziele hast. Große Ziele sind herausfordernd. Wenn du sie ernst nimmst, werden deutliche Veränderungen in deinem Leben entstehen.

Mein Traum ist, dazu beizutragen, dass Menschen zufrieden leben. Mein großes Ziel ist dazu beizutragen, dass ein Ort entsteht, der das Know How zum guten Leben für alle Interessierten verfügbar macht, unabhängig von ihrer finanziellen Situation. Deshalb habe ich  zufrieden leben  gegründet für den Bereich, in dem ich kompetent bin (Psychologie). Es muss noch vieles passieren, bevor ich weiß, dass  zufrieden leben  tatsächlich nützlich für andere ist. Was ist der richtige Weg? Ich probiere es gerade aus.

Wenn du Kinder hat, ist vielleicht dein großes Ziel, einen Menschen dabei zu unterstützen, sich und seine Stärken zu entfalten und glücklich zu leben. Wie das genau geht, wissen Eltern vorher noch nicht.

Große Ziel geben die Kraft, auch Schwierigkeiten und Herausforderungen anzunehmen und dafür Lösungen zu suchen. Es ist wie bei einer Bergbesteigung: wenn ein Weg nicht funktioniert, suche ich einen anderen Weg. Das große Ziel ist die Besteigung des Berges. Und das muss ich nicht aufgeben, weil es mit einer Etappe nicht geklappt hat.

Ziele im Leben erfordern Mut. Wenn meine Reise erst beginnt, wenn ich keine Angst habe, wird sie nie beginnen. Mut ist nicht die Abwesenheit von Angst, sondern die Bereitschaft, trotz dieser Angst zu handeln.

Für große Ziele können wir uns deshalb nur einen groben Zeitrahmen geben, müssen eher in Jahren und Jahrzehnten als in Wochen denken. Sie gehen weit über das hinaus, was wir uns sonst so vornehmen und wo wir uns auskennen. Sie haben einen Wert an sich, helfen uns unsere Stärken einzusetzen und in unseren Möglichkeiten zu wachsen. Für sie trifft zu „Der Weg ist das Ziel“. Es geht nicht unbedingt darum, sie zu erreichen. Es geht darum, sich auf den Weg zu machen. Und dabei die Schönheiten auf dem Weg zu genießen.

Ziele im Leben bringen mehr Freude , wenn du deine Stärken dafür einsetzt

Wir alle haben Stärken. Aber unterschiedliche. Eins trifft für uns alle zu: wir mögen es, das einzusetzen, worin wir gut sind. Egal, ob wir besonders gut kochen können oder organisieren oder zuhören – wir haben deutlich mehr positive Erlebnisse im Alltag, wenn wir dort unsere Stärken einbringen.

Das gilt auch für den Weg zu unseren Zielen. Je mehr du deine Stärken dafür einsetzt, um sehr mehr Freude erlebst du unterwegs.

Und es gilt auch umgekehrt: wenn du Freude hast bei der Verfolgung eines bestimmten Ziels, hast du mit Sicherheit eine deiner Stärken dafür genutzt.

Mehr zu Stärken findest du hier.

Kind verfolgt spielerisch eine Spur - Beispiel für die Haltun um Ziele im Leben zu erreichen

Wenn du beispielsweise einen deutlich ausgeprägten Sinn für Schönheit hast, wird es dir deutlich leichter fallen, Ordnung zu halten, wenn du ihn einsetzt und dein Umfeld danach gestaltest. Oder wenn du, wie ich, wissbegierig bist und gerne neue Dinge lernst, gibt es auch bei schwierigen Problemen Lust, herauszufinden wie „es geht“.

Wenn du deine Stärken häufig einsetzt, machst du angenehme Erfahrungen bei der Umsetzung deiner Lebensziele.

Wenn du an deinen Erfolg glaubst, hast du mehr Energie für den Weg zum Ziel

Wir brauchen täglich kleine Erfolgserlebnisse, die uns vermitteln, dass wir auf dem richtigen Weg sind. Deshalb ist es so wichtig, aus großen Lebenszielen mittelgroße und kleine zu machen. Die kleinen Ziele können die Ziele für heute oder für diese Woche sein. Die mittelgroßen für diesen Monat oder dieses Jahr. Und wenn wir sie erreichen, gibt uns das Energie, inspiriert uns, auf dem Weg zu bleiben.

Deshalb ist es ganz wichtig, dass die Schritte klein genug sind. Es ist völlig unsinnig, sich hier mit anderen zu vergleichen oder besser, mit dem, was wir glauben, was andere können und erreichen. Es geht darum, dass wir eine kontinuierliche Bewegung hin auf unsere größeren Ziele erleben können, indem wir die kleinen Ziele nach und nach erreichen. Dann wächst unser Vertrauen, dass wir etwas bewirken können, dass wir mit dem, was wir tun, voran kommen, uns dem nähern, was wir erreichen wollen.

Psychologen nennen das Selbstwirksamkeit: die Annahme, dass wir etwas bewirken können. Sie hilft uns dabei, mit Schwierigkeiten besser umzugehen. Denn Schwierigkeiten sind unvermeidlich, wenn wir etwas für uns Neues ausprobieren oder uns in einem unbekannten Umfeld bewegen.

Warum Ziele im Leben frustrieren können und wie du das vermeiden kannst

Wenn ein Ziel dir Anerkennung von anderen, Geld oder Zuneigung bringen soll, geht es nicht um deinen inneren Antrieb, sondern um irgendeine Form von Belohnung. Du bist nicht bei der Sache, weil es dir Freude macht und dich erfüllt, sondern weil du etwas dafür eintauschen willst. Solche Ziele sind anstrengend.

Am leichtesten fällt es, ein Ziel zu erreichen, das du für dich erreichen willst. Weil es dir wichtig ist.

Wenn meine Enkelin verkündet „jetzt male ich ein Bild“ und das dann tut, will sie das. Sie malt, weil sie malen will, nicht für oder wegen jemand anderem. Vielleicht möchte sie, dass das Bild hinterher bewundert wird. Aber in dem Moment, wo sie beim Malen ist, geht es ihr nicht um die Anerkennung für das fertige Bild, sondern um das Malen selbst.

Deshalb werden dich vor allem die Ziele im Leben Freude bringen, die du selbst gewählt hast und die zu deinen Werten und deiner Persönlichkeit passen.

Was dir auf dem Weg zu deinen Lebenszielen hilft

Grundlage für das Erreichen von Lebenszielen

Ausgangspunkt von allem ist deine innere Festlegung auf ein Ziel, egal ober groß oder klein. Denn nur, wenn du sich dazu dir selbst gegenüber verpflichtest, wirst du auch die Energie für den Weg aufbringen.

Du weißt schon im Vorfeld, dass es schwierig werden kann und du dich wahrscheinlich anstrengen musst. Wäre das nicht so, ginge es nicht um ein Ziel, sondern um etwas, dass du schon kannst oder erreicht hast. Deutsch zu schreiben ist für mich kein Ziel, arabisch zu schreiben könnte eins sein.

Es reicht nicht, etwas nur irgendwie zu wollen. Es geht um eine ernsthafte Entscheidung für herausforderndes Ziel. Und du musst bereit sein, dafür ein paar Unannehmlichkeiten in Kauf zu nehmen.

Ziele muss man erkennen können

Wenn du dich für ein Lebensziel entschieden hast, ist es sehr empfehlenswert, dass du genau weißt, worin das Ziel besteht. Sonst kannst du nicht entscheiden, ob du es erreicht hast. Du brauchst eine klare Festlegung, woran du messen willst, ob du es geschafft hast. Ein Läufer muss wissen, wo genau die Ziellinie ist.

Deshalb brauchst du für Zielformulierungen einen erlebbaren Anhaltspunkt. Beispielsweise ist „Fitter werden“ kein Ziel, sondern ein unspezifischer Wunsch. Was Fitness für einen jungen Menschen oder einen alten Menschen bedeutet, ist unterschiedlich. Wenn du dir Fitness wünschst, frage dich: woran merke ich, dass ich fit (geworden) bin?

ziele im leben erreichen wie durch einen Papierflieger

Das Gleiche gilt für das Ziel „Ich möchte mehr Freunde haben“. Woran machst du fest, was Freundschaft für dich bedeutet. Wann bezeichnest du jemanden als deinen Freund? Bedeutet Freundschaft für dich, mit jemandem zusammen in der Freizeit etwas Bestimmtes zu machen, z.B. ins Kino gehen, Fußball spielen, für ein gemeinsames gesellschaftliches Anliegen zu stehen oder etwas anderes, was dich interessiert? Oder bedeutet Freundschaft für dich, viele gemeinsame Gesprächsthemen zu haben und sich einmal im Monat darüber zu unterhalten? Oder bedeutet es, mit jemandem über alle persönlichen Themen sprechen zu können?

Nur die klare Vorstellung vom Ziel macht es möglich, dass du weißt, wo du stehst und merkst, wenn du dein Ziel erreicht hast.

Das gilt natürlich auch für Unterziele. Wenn du dir also überlegst, was deine nächsten Schritte sind, denke daran, ein klares Ergebnis für sie zu formulieren. Und erlebe bewusst die Freude und würdigen deine Leistung, wenn du ein Unterziel auf dem Weg erreicht hast.

Eine innere Orientierung, die dich auf dem Weg zu deinem Lebensziel bei der Stange hält

Klar, wir möchten am liebsten so leicht wie möglich unsere Ziele erreichen. Aber ja, es klappt nicht immer alles so, wie wir uns das gedacht haben. Gerade in einem neuen Gebiet kommen Überraschungen um die Ecke, die ich lieber nicht kennenlernen würde. Als jemand, der sich in die Online-Welt einarbeitet, weiß ich wovon ich da rede. Ich muss mich vielleicht mit Techniken und Vorschriften auseinandersetzen, die mich nicht die Bohne interessieren, die aber für den Erfolg meiner Aktivität relevant sind.

Es ist leichter auch in schwierigen Situation dranzubleiben, wenn du eine flexible Orientierung hast. Das bedeutet, dass du

  • dich mit Selbstmitgefühl behandelst, wenn etwas nicht so klappt, wie du dir es gedacht hast und du nicht dort ankommst, wo du ankommen willst
  • Schwierigkeiten und Hindernisse bei der Umsetzung von Zielen nicht als Misserfolg und Resultat deiner Unfähigkeit bewertest, sondern als notwendig zu erwartender Bestandteil auf deinem Weg
  • deinen Ärger über solche Stolpersteine als eine verständliche menschliche Reaktion siehst. Wenn dadurch Verzögerungen entstehen, ist das kein Grund, dich selbst fertig zu machen. Du brauchst niemandem etwas zu beweisen
  • innerlich einen Schritt zurücktrittst und dich fragst, was du aus dieser Situation lernen kannst.

Tatsächlich sind Hindernisse das, wobei wir am meisten lernen. Wenn du die Realität akzeptierst, so wie sie ist, hast du den Schlüssel zu deiner Energie in der Hand. Du kannst dann einschätzen, welcher Einsatz hilfreich ist und wann du Ruhe und Zeit zum Nachdenken brauchst.

Standortbestimmung auf dem Weg zum Ziel und zum Stärken von Freude und Energie

Vor einer Reise weiß man nie genau, was alles passieren wird. Auf dem Weg zum Ziel die Hoffnung auf Erfolg nicht aufzugeben heißt vor allem, Schwierigkeiten unterwegs anzugehen. Und daran zu glauben, dass man es schaffen kann. Es hat sich bewährt, sich in regelmäßigen Abständen folgende Fragen zu stellen (nach Charles Snyder):

Welchen Weg will ich gehen?

Es gibt immer viele Möglichkeiten, wie man ein Ziel erreichen kann. Viele Wege führen nach Rom. Was für dich richtig ist, hängt maßgeblich von deiner Perspektive ab.

  • Wohin möchte ich gehen?
  • Was passiert jetzt gerade?
  • Was hindert mich daran, mein Ziel zu erreichen?

Wenn wir uns vor Augen führen, was wir erreichen wollen, stärkt das unsere Orientierung und unsere Kraft. Es ist ein wichtiges Mittel im mentalen Training, sich möglichst sinnlich vorzustellen, wie das Ziel aussieht.

Genauso wichtig ist von Zeit zu Zeit die Wahrnehmung, wo ich gerade bin und was im Moment los ist. Ein Tagebuch kann hier hilfreich sein, auch damit du siehst, was du schon alles geschafft hast.

Welche Handlungsmöglichkeiten habe ich?

Jetzt geht es darum, dass du etwas tust, was erfolgsverdächtig ist:

  • Welche meiner Stärken kann ich nutzen, um mein Ziel zu erreichen?
  • Wann war ich in ähnlichen Situationen in der Vergangenheit erfolgreich und warum?
  • Welche Aspekte meiner aktuellen Situation sind für mich hilfreich?

Das sind deine Pluspunkte, die dich unterstützen und deine Erwartung stärken, das Ziel zu erreichen.

Wenn es dauerhaft nicht so klappt, wie du möchtest

Wenn du ein Ziel nicht erreichen kannst, ist es wichtig, es so zu verändern, dass es erreichbar wird oder es loszulassen. Ich werde beispielsweise mit meinen 65 Jahren ganz sicher keine Ballerina mehr, auch wenn ich das ganz toll fände. Aber mein realistisches Ziel kann sein, zu lernen, mich flexibel und kreativ zu Musik zu bewegen.

Ich selbst bin großartig darin, mir zu viel vorzunehmen und dann frustriert zu sein, weil ich nicht alles geschafft habe. Daraus habe ich gelernt und übe noch, dass ich mir weniger vornehme und damit zufrieden bin, wenn ich das erreiche, was geht. Und zwar ohne die anderen, mir wichtigen Lebensbereiche zu vernachlässigen.

Die kleinen Schritte sind unbedingt empfehlenswert. Und trotzdem kann es sein, dass wir erkennen, dass ein Ziel nicht zu uns passt oder trotz aller Versuche für uns zum jetzigen Zeitpunkt einfach nicht realistisch oder möglich ist.

Ein guter Umgang mit Zielen im Leben braucht die Befähigung, uns selbst zu erkennen und uns von den Zielen zu trennen, die für uns nicht funktionieren. Das , ist nachweislich ein Anzeichen für Wohlbefinden.
Vanessa King

Zusammenfassende Empfehlung für die Umsetzung von Lebenszielen

  • Mache dir klar, was dir wirklich wichtig ist, für die Realisierung welcher Wünsche du bereit bis, dich tatsächlich einzusetzen
  • Male dir aus, woran du konkret merkst, wann dieser Wunsch erfüllt ist.
  • Formuliere daraus ein Ziel
  • Denke darüber nach, was dich bisher davon abgehalten hat, für das Ziel mit einem gewissen Durchhaltevermögen aktiv zu werden
  • Wenn es ein großes Ziel ist, unterteile es in Unterziele und berücksichtige dabei voraussichtliche Schwierigkeiten. Denke aus der Zukunft kommend rückwärts und frage dich: was brauche ich damit ich das (Unter-) Ziel erreiche?
  • Konzentriere dich ausschließlich auf Aktivitäten, die du selbst durchführen kannst. Dazu gehört auch, andere um Unterstützung zu bitten. Aber du musst den Anstoß geben.
  • Freue dich über jedes Zwischenziel, das du erreichst, feiere auch kleine Erfolge.

Quellen

Steven C. Hayes: A Liberated Mind

Vanessa King: 10 Keys to Happier Living

Judith Mangelsdorf: Positive Psychologie im Coaching

Mulder, P. (2019). Snyder’s Hope theory

Cory Muscara: Stop Missing your Life

Sonya Renée Taylor: Your Body is not an Apology

https://www.toolshero.com/personal-development/snyders-hope-theory/

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